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Warum Spinat nur Popeye stark macht
Mythen und Legenden in der modernen Wissenschaft
VerfasserIn: Fischer, Ernst Peter
Verfasserangabe: Ernst Peter Fischer
Jahr: 2011
Verlag: München, Pantheon
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Einstein war ein Schulversager? Ernst Peter Fischer weiß es besser. Ernst Peter Fischer begibt sich auf einen äußerst aufschlussreichen und unterhaltsamen Streifzug durch die Wissenschaftsgeschichte und widmet sich ihren Mythen und Legenden. Macht Spinat wirklich stark? Nutzen wir tatsächlich nur einen Bruchteil unseres Gehirns? Und wachsen Haare schneller, wenn man sie rasiert? Diese und viele weitere Fragen nimmt Fischer unter die Lupe und räumt dabei nicht nur mit zahlreichen großen und kleinen Irrtümern auf, sondern erklärt wichtige Grundlagen und faszinierende Phänomene der modernen Naturwissenschaften. In der Geschichte der Wissenschaften sind über die Jahre und Jahrhunderte Mythen entstanden, die sich hartnäckig halten und immer wieder weitergegeben werden: in Büchern, in Vorträgen und Seminaren, aber auch bei Plaudereien auf Partys und nicht zuletzt im Internet. Ernst Peter Fischer widmet sich diesen Irrtümern und geht ihnen auf den Grund. So fragt er unter anderem, warum alle Welt immer noch davon ausgeht, dass Alexander Fleming so nebenbei und eher aus Schlamperei das Penicillin entdeckt hat, oder wieso sich Generationen von Eltern bei schlechten Schulnoten ihrer Kinder stets damit getröstet haben, dass das Genie Einstein in der Schule auch keine Leuchte war. Ebenso macht sich Fischer auf die Spur moderner Mythen, angeblicher wissenschaftlicher Wahrheiten, wie etwa, dass in den Genen unser Leben vorprogrammiert ist oder dass der Mensch am Tag mehrere Liter Wasser trinken muss. (Verlagstext)
 
 
Aus dem Inhalt:
VORKLANG II / Die kleinen und die großen Fehler 13 / / MENSCHLICHES 21 / Kopernikus hat den Menschen aus der Mitte vertrieben 23 - Einstein war ein schlechter Schüler und hielt nicht viel von Gott 35 - Alexander Fleming hat das Penicillin entdeckt 52 - Der Nobelpreis für Wissenschaft wird immer gerecht verliehen 57 - »Ohne Shakespeare gäbe es seine Werke nicht, aber ohne Einstein gäbe es seine Theorien« 65 - Die Wissenschaft kennt keine Klassiker 72 - Galileo Galilei ging es nur um die Wahrheit 76 - Die Wissenschaft macht die Religion überflüssig 81 - Die Kirche hat die Wissenschaft dauernd behindert 87 - Der gesunde Menschenverstand hilft in der Wissenschaft 92 / / METHODISCHES 103 / Die Wissenschaft funktioniert logisch 105 - »In der Logik kann es nie Überraschungen geben« 116 - Wissenschaft gibt es nur von wiederholbaren Ereignissen 120 - Wissenschaft liefert nur klare Antworten 127 - Das Buch der Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben 132 - Die Hypothese der Evolution ist nicht widerlegbar 139 - Je präziser man vorgeht, desto besser wird das Ergebnis 144 - Wissenschaft kennt keine Moden 149 / / KULTURELLES 155 / Die Naturwissenschaften haben keinen Einfluss auf die Kultur 157 - Wissenschaft ist keinesfalls romantisch 161 - Die Wissenschaft ist für ihre Folgen verantwortlich 172 - Die moderne Wissenschaft hat die westliche Welt säkularisiert 182 - »Wissenschaft gehört nicht zur Bildung« 189 - Wissenschaft ist schwerer zu verstehen als Philosophie 199 - Im Mittelalter glaubten die Menschen, die Erde sei eine Scheibe 204 - Die erste Eisenbahn machte den Menschen Angst 207 - Es gibt keine Witze über die Wissenschaft 209 / / PRAKTISCHES 2I 3 / Menschen sollten viele Liter Wasser am Tag trinken 215 - Wir nutzen nur einen Bruchteil unseres Gehirns 217 - Haare und Fingernägel wachsen nachdem Tod weiter 219 - Durch Rasieren wachsen Haare schneller und dunkler nach 220 - Lesen bei schwachem Licht schadet den Augen 221 - Mobiltelefone stören Geräte im Krankenhaus 222 - Die meiste Körperwärme verlieren wir über den Kopf 223 - Essen in der Nachtmacht dick 225 - Im Schlaf sind wir passiv 227 - Das Immunsystem führt einen Krieg im Körper 230 - Viren sind Feinde des Menschen 232 - Krankheiten haben immer mit einem Verlust an Ordnung zu tun 234 - Gene programmieren das Leben 236 ¿ Das menschliche Genom ist komplett sequenziert 246 - Eine Biene opfert sich, indem sie ihren Stachel stecken lässt 249 - Menschen sind unterschwellig beeinflussbar 251 / / / NACHKLANG 255 / Vom richtigen Umgang mit einer Macht ohne Mandat 257 / / Literaturhinweise 265 / Dank 268 / Personenregister 269
Details
VerfasserIn: Fischer, Ernst Peter
VerfasserInnenangabe: Ernst Peter Fischer
Jahr: 2011
Verlag: München, Pantheon
Systematik: NN.A, I-11/08
ISBN: 978-3-570-55123-3
2. ISBN: 3-570-55123-7
Beschreibung: 1. Aufl., 271 S. : Ill.
Sprache: ger
Mediengruppe: Buch