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Psychotherapie und Coaching mit PEP
Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie in der Praxis
VerfasserIn: Bohne, Michael
Verfasserangabe: Michael Bohne
Jahr: 2021
Verlag: Heidelberg, Carl-Auer Verlag
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPK Bohn / College 3f - Psychologie Status: Rücksortierung Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Während anfangs noch im Vordergrund stand, die Klopftechniken zu entmystifizieren, rückten allmählich die Besonderheiten und Vorzüge von sog. bifokal-multisensorischen Methoden in den Mittelpunkt. Energetische Wirkhypothesen wurden von neurobiologischen Erklärungen abgelöst und die neue Technik zunehmend mit psychodynamischem, hypnotherapeutischem, systemischem und verhaltenstherapeutischem Wissen kombiniert. Der "Aktionsradius" von PEP erweiterte sich gleichzeitig auf zusätzliche Anwendungsbereiche in Therapie, Beratung und Coaching. Mit ähnlicher Geschwindigkeit entwickelte sich PEP von der Zusatztechnik zur vollständigen Methode weiter, die auch bei komplexen Herausforderungen Wirkung zeigt, etwa bei Traumafolgestörungen, Depressionen, in der Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapie oder in der Medizin. Michael Bohne hat das "Klopfen mit PEP" einer gründlichen Revision unterzogen und beschreibt hier den aktuellen Stand der Methode. Neben den eingesetzten Techniken - Big-Five-Lösungsblockaden, Kognitions-Kongruenz-Test (KKT) und Selbstwerttraining - widmet er sich auch der therapeutischen Beziehung als entscheidendem Faktor für das Gelingen von Therapie, Coaching und Beratung.
 
Inhalt / / Besonderer Hinweis 8 / Geleitwort von Peter Fürstenau 9 / Vorwort . 11 / 1. Es war einmal im alten China, oder: Once upon a time in America - Historische Wurzeln der Klopftechniken . 22 / 2. Die Energetische Psychologie - eine kollektive Hypnotisierung? 27 / 3. Die Säkularisierung der Klopftechniken und die Wiedereinschaltung des eigenen Gehirns 30 / 4. PEP - Von der Zusatztechnik zur Methode 32 / 5. Stören Sie mich bitte nicht, ich behandle Sie gerade lege artis - Prozessorientierte Grundhaltung . 35 / 6. Von der Unmöglichkeit, alles zu berücksichtigen: Komplexitätsreduktion und Simplicity - Oder: die binokulare (zweiäugige) Brille . 37 / 7. Mögen Sie es maßgeschneidert oder lieber von der Stange? - Prozessorientierte Intervention . 44 / 8. Nehmen Sie Haltung an - oder doch lieber lockern? / Auch die innere Haltung des Therapeuten und Coachs prägt den Prozess . 51 / 9. Lösungsmittel für rigide Über-Ich-Strukturen und Bedeutsamkeitseskalationen - Humor und Leichtigkeit . 53 / 10. Der Körper ist die Bühne für Gefühle - Verstörung para-/dysfunktionaler Emotionen durch Selbstbeklopfen von Körperpunkten 55 / 11. Ein Friedensangebot an sich selbst - Von der Selbstakzeptanzübung bei para-/dysfunktionalen Kognitionen und Beziehungsmustern zur Selbstbestätigungsübung 59 / / 12. Die besten Konservierungsmittel für seelisches Leid: Die »Big-Five«-Lösungsblockaden . 62 / Selbstvorwürfe 65 / Vorwürfe anderen gegenüber 66 / Erwartungshaltung 66 / Altersregression 68 / Para-/Dysfunktionale Loyalitäten . 68 / 13. Anklage gegen sich selbst und andere - Spezialfall Vorwürfe . 73 / 14. Beim Klienten spielt die Musik - Prozessfokussierte Diagnostik mittels PEP . 76 / Sportliche Reizkonfrontation: SUD/HUD . 76 / Um in der Tiefe scharf sehen zu können, braucht man zwei Augen - Die binokulare Brille der PEP 77 / An niemandem lässt es sich so vorzüglich leiden wie an sich selbst - und natürlich an den anderen - Beziehungsdiagnostik mittels der Big-Five-Lösungsblockaden . 78 / Tiefenbohrung ins psychodynamische Kon¿iktfeld - Psychodynamische Turboanalyse mittels KKT . 80 / Analyse blinder Passagiere auf dem Selbstwertschiff - Selbstwerttraining mit PEP 83 / 15. Was man über die Wirkung munkelt - Wirkhypothesen und Forschungsergebnisse 87 / Neurobiologische Wirkhypothese . 89 / Embodimentfokussierte (haptisch-taktile) und neurohumorale Wirkhypothese 90 / Wirkhypothese der kortikalen Mehrdurchblutung 92 / Wirkhypothese Habituation 93 / Wirkhypothese der reziproken Hemmung 93 / Positive Kontroll- und Selbstwerterfahrung sowie Selbstwirksamkeitserfahrung 93 / Befriedigung verschiedener Grundbedürfnisse 94 / Das Meridiansystem, die klassische energetische Wirkhypothese 94 / 16. Was muss ich als Klient meinem Therapeuten erzählen, damit wir klopfen oder es lassen? / Indikation - Kontraindikation . 101 / / 17. Vorsicht, PEP! Die Arbeit könnte leichtfallen und (wieder) / Spaß machen - Psychohygiene und Prophylaxe gegen Burn-out und Traumatisierung 104 / 18. Wie geht´n das nun? - Praktischer Teil: PEP als Selbsthilfetechnik . 107 / Die acht Schritte des emotionalen Selbstmanagements mittels Klopfen 108 / Problemaktivierungshilfe 109 / Die acht Schritte 109 / Kurzform des emotionalen Selbstmanagements mittels Klopfen . 124 / Wenn das emotionale Selbstmanagement mittels Klopfen nicht ausreichend funktioniert 125 / Strategien zur Steigerung des Wohlgefühls . 132 / Damit es sich noch etwas besser anfühlt 133 / Die Aktivierungspunkte . 134 / 19. Wo geht´s hin? - Die Zukunft der Klopftechniken 137 / / Literatur 140 / Über den Autor 144
 
Details
VerfasserIn: Bohne, Michael
VerfasserInnenangabe: Michael Bohne
Jahr: 2021
Verlag: Heidelberg, Carl-Auer Verlag
Systematik: PI.HPK
ISBN: 9783849703882
2. ISBN: 3849703886
Beschreibung: 1. Auflage, 144 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 140-143
Mediengruppe: Buch