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Kinder in Deutschland 2013
3. World Vision Kinderstudie ; [Wie gerecht ist unsere Welt?]
Verfasserangabe: World Vision Deutschland e.V. (Hrsg.). Konzeption & Koordination: Sabine Andresen ; Klaus Hurrelmann ...
Jahr: 2013
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Die World Vision Kinderstudien haben eine Grundidee: Kindern in Deutschland soll eine Stimme gegeben werden! Auch die neueste Studie zeigt sie als die wahren Experten ihrer Lebenswelten – in allen ihren Äußerungen über Familie, Freunde, Schule und Freizeit.
Befragt wurden 2.600 Kinder zwischen 6 und 11 Jahren aus ganz Deutschland mit und ohne Migrationshintergrund. Schwerpunkte der Studie sind Wohlbefinden, Armut, Migration und die Frage: »Als wie gerecht sehen und erleben die Kinder unsere Welt?« Daneben werden einzelne Kinder ausführlich porträtiert und berichten anschaulich über sich und darüber, was für sie ein gutes Leben ausmacht.
Wer sich für Kinder interessiert, mit ihnen lebt, arbeitet oder über sie forscht, erhält mit der 3. World Vision Studie einen aktuellen und unvergleichlichen Einblick in die Sichtweisen unserer Jüngsten.
 
/ AUS DEM INHALT: / / / Geleitwort von World Vision Deutschland e.V / Zusammenfassung / Sabine Andresen, Susann Fegten Klaus Hurrelmann
1 Wohlbefinden , Arm u t und Gerechtigkeit
aus S ich t der KinderDie Ausrichtung der
3World Vision Kinderstudie
1.1 Die World Vision Kinderstudien und die internationale
Kindheitsforschung
12 Wohlbefinden als Konzept der Kindheitsforschung und seine
Verwendung in der 3World Vision Kinderstudie
1.3 Kinderarmut als HerausforderungDie internationalen
Diskussionen und die Umsetzung in der World Vision
Kinderstudie
1.4 Migration als soziales Phänomen in der Kindheitsforschung
1.5 Gerechtigkeit: Ein bislang vernachlässigtes Thema
der internationalen Kindheitsforschung
1.6 Die Anlage der 3World Vision Kinderstudie / Ulrich Schneekloth und Sabine Andresen
2 W a s fair und was unfair ist:
die verschiedenen Gesichter
von Gerechtigkeit
2.1 Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit
2.2 Ängste
2.3 Was Kinder unter Gerechtigkeit verstehen /
Kategorien und Aspekte von G erechtigkeit
Bewertung der Gerechtigkeit im eigenen U m feld
Wie gerecht wird D eutschland eingeschätzt?
Erlebte U ngerechtigkeiten im Alltag / Ulrich Schneekloth und Monika Pupeter
Familiäre Hintergründe:
bunte Vielfalt, aber auch deutliche
Unterschiede in den Lebenslagen
Vielfalt prägt: Familie kann heute ganz verschieden aussehen
Erwerbsbeteiligung der Eltern: verteilte Rollen und
nicht m ehr nur "alleinige Vätersache"
Die eigenen Wurzeln: "deutsche" Kinder, zugewanderte
Eltern, religiöse Traditionen
Armutserleben: für einen Teil der Kinder harte Wirklichkeit
Der soziale Hintergrund: Die Herkunft
macht n och immer den Unterschied
Zuwendung und Betreuung: Vereinbarkeit von
Familie und Beruf / Monika Pupeter und Klaus Hurrelmann
Die Schule: Als Erfahrungsraum
immer wichtiger
Die soziale Herkunft prägt die Bildungserwartungen
Die Kinder haben hohe Erwartungen an die Ganztagsschule
Bei der Mitbestimmung bleiben noch viele Wünsche offen
Das Schulleben wird überwiegend als gerecht empfunden /
Agnes jänsch und Ulrich Schneekioth
D ie Freizeit: vielfältig und bunt,
a b er nicht für alle Kinder 135
Freizeitaktivitäten der K inder 136
Freizeittypologie:
Wie Lesen und M edienkonsum die Gruppen
voneinander abgrenzen 142
Institutionelle Freizeitgestaltung - eine Kompensations­
möglichkeit für fehlende Anregungen in der Familie? 150
W ie Kinder das Internet nutzen 156
Das Handy - für viele Kinder eine Selbstverständlichkeit 161
Zufriedenheit mit der Freizeitgestaltung - auch eine
Frage der sozialen Schicht i 64 / Agnes Jänsch und Monika Pupeter
Freundschaften unter Gleichaltrigen 168
Quantität und Qualität des Freundeskreises 169
Wo Kinder ihre Freunde treffen 176
Gerechtigkeit, Wertschätzung und Zufriedenheit
im Freundeskreis 179 / Monika Pupeter und Ulrich Schneekloth
Mitbestimmung und die eigene Meinung 182
Wo Kinder im Alltag selber bestimmen können 183
Die eigene Meinung 195
Gesamtbewertung der Freiheiten im Alltag 203 /
Daniel Schroeder Susann Fegten Sabine Andresen, Katharina Gerarts
8 Die qualitative Studie: Soziale Netzwerke
und Gerechtigkeit - 12 Porträts von
Kinderpersönlichkeiten 204
8.1 Methodisches Vorgehen und inhaltliche A usrichtung der Studie 204
8.2 Die sozial-räumlichen Netzwerke der K inder 209
8.3 Fairness und Gerechtigkeit 220
8.4 Porträts 227
Nathan (6 Jahre): "Ja, also den Fußballplatz, den mag ich
ganz doll! Da kann man im m er richtig gut Fußball spielen."
(Amelie Jung) 228
Ceylan (8 Jahre): "Dann wollen w ir vielleicht auch nach
Türkei." (Franziska Eisenhuth) 237
Theresa (7 Jahre): "Das ist das Blödeste, was ich an der
Schule nicht mag! AufstehenDas frühe Aufstehen."
(Amelie Jung) 238
Nevio (7 Jahre): "Wir sind sportlich." (Franziska Eisenhuth) 248
Liona (8 Jahre): "Ich kann bestimmen, weil ich hab' so
viele Spiele." (Franziska Eisenhuth) 249
Fabian (7 Jahre): "Weil ich das kann!" (Amelie Jung) 259
Samira (II Jahre): "Meine Freunde haben nie Zeit."
(Franziska Eisenhuth)
Elias (10 Jahre): "Ich bin eher der Unterwegs-Typ."
(Monika Pupeter) 270
Adriana ( II Jahre): "Kinder müssen ja auch die eigene
Meinung sagen." (Amelie Jung)
Milad (11 Jahre): "Und Samstag treffen wir uns auch manchmal
zum Fliegen." (Amelie Jung) 283
Malena (10 Jahre): "Ich bin eigentlich nur draußen."
(Amelie Jung) 284
Ole (II Jahre): "Warum sind die Guten gut?
Warum sind die Bösen böse?" (Amelie Jung) / Sabine Andresen, Klaus Hurrelmann, Ulrich Schneekloth
9 Herausforderungen an eine "Politik
für Kinder" 294
9.1 Kindern m ehr Rechte einräumen 294
9.2 Kinderarmut bekämpfen 299
9.3 Die Familienpolitik mit der Kinderpolitik verzahnen 303 / 10 Anhang 310
A l : Die Methodik der 3World Vision Kinderstudie 311
A 2: Dokumentation des Herkunftsschicht-lndex 317
A3: Pretest - Offene Nennungen 319
A4: Erhebungsinstrument: Kinderfragebogen 324
AS: Erhebungsinstrum e n t: Elternfragebogen 344
A6: Fall Vignetten 352
A7: Literatur 354
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: World Vision Deutschland e.V. (Hrsg.). Konzeption & Koordination: Sabine Andresen ; Klaus Hurrelmann ...
Jahr: 2013
Verlag: Weinheim [u.a.], Beltz
Systematik: PN.B
ISBN: 978-3-407-85950-1
2. ISBN: 3-407-85950-3
Beschreibung: 360 S. : graph. Darst.
Beteiligte Personen: Andresen, Sabine; Hurrelmann, Klaus
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 354 - 360
Mediengruppe: Buch