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Schwerpunkt: Mehrsprachigkeit und Sprachförderung Deutsch
Verfasserangabe: Hans-Jürgen Krumm und Paul R. Portmann-Tselikas (Hrsg.)
Jahr: 2011
Verlag: Innsbruck ; Wien [u.a.], StudienVerl.
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT://Welche Rolle können und sollen die von den Lernenden mitgebrachten Sprachen im fremd- und zweitsprachlichen Deutschunterricht spielen? Unterrichtsprojekte, aber auch Untersuchungen zur Einstellung der Lehrenden zeigen, welche Schwierigkeiten es gibt, den "Schatz der Mehrsprachigkeit" im Deutschunterricht zu heben, und wie man diese überwinden kann. Ein Beitrag zum "Kiezdeutsch", ein Blick auf Schweizer Immersionsprojekte und eine Untersuchung des Südtiroler Zweitsprachenjahrs zeigen/andere Wege, Sprachunterricht mit dem Ziel der Entwicklung individueller Mehrsprachigkeit zu gestalten./Im allgemeinen Teil steht der Deutschunterricht in nichtdeutschsprachigen Ländern im Zentrum: die Legitimation des Deutschunterrichts in Afrika, die Möglichkeiten und Grenzen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen in der chinesischen Germanistik, die Lehrerausbildung in Ungarn einschließlich der Frage nach hierfür notwendigen Kernkompetenzen und schließlich die kulturelle Prägung/wissenschaftlicher Texte./Vier Forschungsarbeiten (aus der Tschechischen Republik, aus Italien und aus Ungarn) zeigen die Vielfalt der wissenschaftlichen und unterrichtspraktischen Fragestellungen, mit denen die österreichischen Auslandslektorinnen und -lektoren einen Beitrag zur Weiterentwicklung der deutschen Sprache und des Deutschunterrichts/leisten./Der Band wird abgerundet durch einen Forschungsbericht, den "Wiener Appell" und Rezensionen
 
AUS DEM INHALT://Hans-Jürgen Krumm/Paul R. Portmann-Tselikas / Vorwort der Herausgeber 13 / 1. Schwerpunkt: Mehrsprachigkeit und Sprachförderung Deutsch / Regina Graßmann / Zwei- und Mehrsprachigkeit in Integrationskursen - Ressource oder Herausforderung für Lehrkräfte? 17 / Integrationskurse haben in Deutschland und Österreich zunächst die Vermittlung / von Deutschkenntnissen zum Ziel. Die vorliegende Untersuchung fragt nach der / Rolle, die die Mehrsprachigkeit der Teilnehmer/innen in diesen Kursen und für die Identitätsentwicklung der Migrantinnen spielen kann und muss. / Regina Graßmann hat Galloromanistik und Germanistik mit Schwerpunkt Deutsch /als Fremdsprache studiert. Sie ist seit 2007 Referentin in der Zusatzqualifizierung für / Lehrkräfte Deutsch als Zweitsprache am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in / Nürnberg sowie Lehrbeauftragte für Landeskunde DaF u nd Interkulturelle Kommunikation an der Universität Erlangen-Nürnberg. / Constanze Weth / Strukturierte Sprachförderung ganzheitlich eingebunden - / das Jenaer Modellprojekt Sprachfüchse 29 / Der Beitrag stellt ein Projekt vor, in dem nichtdeutschsprachige und deutschsprachige / Kinder gemeinsam in einer Kindertagesstätte gefördert werden. Dabei wirken / Sprachförderkräfte, Erzieherinnen und Eltern zusammen. Die Betonung der Stärken / - und das heißt auch, die Einbeziehung der Familiensprachen und ein bewusster Umgang mit Mehrsprachigkeit - steht im Zentrum. / Constanze Weth ist Akademische Rätin am Institut für Fremdsprachen der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Forschungsbereiche sind die französische und deutsche / Orthographie, der Schriftspracherwerb i n den Kontexten von Migration und Mehrsprachigkeit / sowie regionaler Minderheitensprachen und dem Fremdsprachenlernen. / Alexandra Wojnesitz / Über den Wert der Mehrsprachigkeit an Wiener Gymnasien 39 / Der Beitrag berichtet über eine Studie an Wiener Höheren Schulen, die deutlich macht, / wie wenig der "Schatz der Mehrsprachigkeit" bislang genutzt wird, und schließt mit / einem Plädoyer, Sprachenvielfalt i n Schulen zuzulassen und wertzuschätzen. / Alexandra Wojnesitz ist Lehrbeauftragte für Deutsch als Zweitsprache an der Universität / Wien sowie Lehrerin an einer Höheren Schule in Wien. Der vorliegende Artikel / beruht auf ihrer 2010 bei Waxmann erschienenen Dissertation "Drei Sprachen sind / mehr als zwei". / Alexandra Pölzlbauer / "Mehr (als) Deutsch" - Subjektive Theorien von / Deutschlehrerinnen zur Bedeutung der Erstsprache / für den Zweitspracherwerb 61 / Die vorliegende Untersuchung macht deutlich, dass die Mehrzahl der Deutschlehrerinnen / und Deutschlehrer den Forderungen und methodischen Ansätzen der / Mehrsprachigkeitsdidaktik rat- und hilflos gegenübersteht. Der Beitrag analysiert die / Ursachen und formuliert Konsequenzen. / Alexandra Pölzlbauer hat an der Lomonossov Universität i n Moskau und im Austria- / Illinois-Exchange Program an der Wirtschaftsuniversität Wien Deutsch als Fremdsprache / gelehrt und unterrichtet als Lektorin an der Sommerhochschule der Universität / Wien. Seit 2010 ist sie Lehrassistentin und Masterstudentin an der University of Illinois at Urbana-Champaign. / Katharina Mayr/Verena Mezger/Kerstin Paul / Spracharbeit statt Strafarbeit / Zum Ausbau von Sprachkompetenz mit Kiezdeutsch im Unterricht 71 / Der vorliegende Beitrag plädiert dafür, nichtstandardsprachliche Varietäten nicht / als fehlerhaft aus dem Unterricht zu verbannen, sondern die außerunterrichtliche / sprachliche Realität bewusst einzubeziehen und zur Schärfung des Sprachbewusstseins / zu nutzen. Dadurch, dass die Lernenden mit eigenen Sprachdaten arbeiten und diese analysieren, w i r d ihnen klar, wie sie ihr Sprachverhalten verschiedenen kommunikativen / Anforderungen anpassen können. / Katharina Mayr ist Mitarbeiterin im Projekt "Kiezdeutsch" des Sonderforschungsbereichs / 632 an der Universität Potsdam und schreibt dort ihre Masterarbeit zum / Thema "Wahrnehmung von Kiezdeutsch und anderen jugendsprachlichen Varietäten / durch soziale Akteure". / Verena Mezger promoviert z um Thema "Deutsch als Zweitsprache in Brandenburg" / an der Universität Potsdam und ist Mitarbeiterin im von der DFG geförderten Projekt / "MULTILIT" im Arbeitsbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. / Kerstin Paul promoviert zum Thema multiethnische Jugendsprachen (Kiezdeutsch) / an der Universität Potsdam und absolviert ihr Referendariat an der Sportschule Potsdam / "Friedrich Ludwig Jahn". / Christine Le Pape Racine / Bilingualer Unterricht, CLIL-EMILE oder Immersion in der Schweiz - / (k)eine Erfolgsstory? - Didaktische Einsichten 87 / Ausgehend von der Sprachensituation i n der Schweiz stellt der Beitrag Formen von / und Forschungsergebnisse zu bilingualen Unterrichtsprojekten vor, in denen Mehrsprachigkeit / auf dem Weg der Immersion erreicht werden soll. / Christine Le Pape Racine ist Professorin für Französischdidaktik an der Pädagogischen / Hochschule/Fachhochschule Nordwestschweiz und i n zahlreichen Projekte zur / Förderung der Mehrsprachigkeit i n der Schweiz engagiert. / Denis Weger / Südtirols Schule endlich auf dem Weg in die Zukunft? - / Das Projekt Zweitsprachjahr - Un anno in L2 - / N ann te L2, L3 an Südtiroler Oberschulen 109 / Der Beitrag berichtet über eine Untersuchung, die überprüft, ob durch den "Schülerinnentausch" / zwischen den drei Sprachgruppen an Südtiroler Schulen, das sog. "Zweitsprachjahr", / ein Beitrag zur Förderung der Mehrsprachigkeit in Südtirol geleistet wird. / Denis Weger hat ein Lehramtsstudium Deutsch mit dem Schwerpunkt Deutsch als / Fremd-/Zweitsprache und Russisch abgeschlossen; seit 2008 unterrichtet er als Lektor / für Deutsch als Fremdsprache an der Technischen Universität Wien. / 2. Allgemeiner Teil / Alexis Ngatcha / Deutschunterricht in Afrika: Kunst des Drachentötens? 127 / Der Beitrag fragt nach der Rolle und Funktion, die Deutschunterricht i n einem Kontinent / spielen kann, i n dem Französisch und Englisch als Amts-, Kommunikationsund / Unterrichtssprachen dominieren, und sieht dessen Legitimation i n einem Beitrag / zu kritischer Bildung. / Alexis Ngatcha ist Professor für Deutsch als Fremdsprache an der Universität / Yaounde. Z u seinen Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem die empirisehe / Sprachlehr- und Sprachlernforschung, Interkulturelle Kommunikation, Lehrwerkentwicklung / und Lehrwerkanalyse sowie die psycholinguistischen Grundlagen / des Fremdsprachenerwerbs. / Jingping Wang / Soll der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen die / sprachlichen Tests der Germanistikstudenten ersetzen? 137 / Der Beitrag zeigt, dass der Referenzrahmen auch für die chinesische Germanistik / fruchtbare Impulse liefert, nimmt aber kritisch zu der Frage Stellung, ob die Niveaustufen / des Referenzrahmens auch als sprachlicher Maßstab für das Germanistikstudium / i n China geeignet sind. / Jingping Wang ist Professorin für (germanistische) Sprachwissenschaft an der Chinesischen / Universität für Bergbau und Technologie (Xuzhou); ihre Fachgebiete sind / Sprachwissenschaft und Übersetzungswissenschaft. / Ilona Feld-Knapp / Cathedra Magistrorum. Lehrerforschung. Lehrer-Denken / und Lehrer-Wissen 143 / Der Beitrag analysiert die Situation der Deutschlehrerausbildung i n Ungarn und entwickelt / Konzepte für eine Reform der Lehrerausbildung und die Entwicklung einer / Lehrerforschung. / Ilona Feld-Knapp ist Universitätsdozentin und Leiterin des Lehrstuhls für Sprachpraxis / und Fachdidaktik am Germanistischen Institut der Eötvös Loränd Universität / (ELTE) i n Budapest. / Karin Raab / Nicht nur die Mode folgt Trends. / Ein Beitrag zur kulturellen Prägung wissenschaftlicher / Arbeiten und zu ihrer Wandlungsfähigkeit als Textmuster 157 / Der Beitrag geht i n einer Untersuchung polnischer und österreichischer Texte von / Studierenden der Frage nach, ob sich die kulturelle Prägung wissenschaftlicher Texte / auch i n Zeiten der Globalisierung nachweisen lässt. / Karin Raab hat an der Universität Wien Germanistik m i t dem Schwerpunkt Deutsch / als Fremdsprache und Romanistik studiert. Der hier vorgestellte Beitrag fasst die / Ergebnisse ihrer Diplomarbeit zusammen, die aus einem Unterrichtspraktikum an / der Universität Krakau hervorgegangen ist. / Hans-Jürgen Krumm / Bildungsstandards und Kompetenzorientierung - / Herausforderungen für das Fach Deutsch als Fremdsprache 171 / Der Beitrag stellt zur Diskussion, wie weit die Orientierung an Bildungsstandards / zu einer Vernachlässigung der Inhalte im Deutschunterricht führt. Er plädiert dafür, / Deutschunterricht (wieder) stärker an den individuellen Lernbedürfnissen der / Sprachlernenden zu orientieren. / Hans-Jürgen Krumm ist emeritierter Professor für Deutsch als Fremdsprache am Institut / für Germanistik der Universität Wien. / Galina Levterova / Exkursionen im Rahmen von Deutsch als Zweitsprache-Kursen / für Jugendliche und junge Erwachsene. / Eine Untersuchung zum Integrationspotenzial von Sprach- und / Kulturerlebnissen außerhalb des Klassenraumes 187 / Der Beitrag stellt eine Untersuchung vor, m i t der die Effekte von regelmäßigen Exkursionen / im Rahmen von Deutsch als Zweitsprache-Kursen evaluiert wurden. Im M i t telpunkt / steht die Frage, ob sie den Spracherwerb vertiefen, indem sie Anwendungsfelder / für das im Unterricht Gelernte bieten, und ob sie den Jugendlichen helfen, sich / besser im neuen Lebensraum zu orientieren. / Galina Levterova hat ein Studium der Slawistik/Bulgarisch und des Deutschen als / Fremdsprache absolviert und ist als Trainerin für Deutsch als Zweitsprache vor allem / in Kursen für Jugendliche und junge Erwachsene i n Wien tätig. / 3. Beiträge von Lektorinnen / Sandra Reitbrecht / Pausen und Laute, die den Rhythmus stören. / Überlegungen zur Beurteilung und Wirkung von / Häsitationen in Deutsch als Fremdsprache 199 / Ausgehend von der Sprachspezifik von Häsitationen fragt der Beitrag nach der Wahrnehmung / von Problemen der Sprechflüssigkeit bei Fremdsprachenlernenden durch / Muttersprachler und den Möglichkeiten, sie im Unterricht zu bearbeiten. / Sandra Reitbrecht studierte Germanistik und Französisch (Lehramt) und absolvierte / den DaF-/DaZ-Lehrgang an der Universität Wien. Seit Oktober 2009 ist sie Doktoratsstudentin / am Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther- / Universität Halle-Wittenberg. Beruflich ist sie als ÖAD-Lektorin für Deutsch als / Fremdsprache tätig (2008-2010 an der Universite de Bourgogne i n Dijon, seit September / 2010 an der Pedagogickd Fakulta der Masarykova Univerzita i n Brno). / Thomas Pimingsdorfer / Der Artikelgebrauch im Deutschen - / ein "fremdsprachendidaktisches Stiefkind" ? 211 / Der Beitrag arbeitet die Unterschiede zwischen Genus und Artikel heraus und weist / am Beispiel tschechischer Germanistikstudierender auf die Notwendigkeit hin, eine / systematische Artikeldidaktik zu erarbeiten. / Thomas Pimingsdorfer arbeitet seit 2004 als Österreich-Lektor an der südböhmischen / Universität i n Budweis/Tschechien. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören die / Grammatik des Deutschen und die Kulturgeschichte der deutschsprachigen Länder. / Matthias Prikoszovits / Göttliche Ideen zur Integration von Kunst in den / DaF-Unterricht oder:Teuflische Begegnungen neapolitanischer / Germanistikstudenten mit dem Werk Hermann Nitschs 221 / Das grundsätzliche Plädoyer des Verfassers für die Einbeziehung von "Kunst" in den Deutsch als Fremdsprache-Unterricht w i r d im folgenden Beitrag durch ein konkretes Projekt illustriert, die Begegnung italienischer Germanistikstudierender mit dem Werk von Hermann Nitsch. / Matthias Prikoszovits hat Deutsche und Niederländische Philologie studiert und / arbeitet seit 2008 als ÖAD-Lektor für Deutsch als Fremdsprache, österreichisches / Deutsch und Landeskundevermittlung an der Universitä degli Studi di Napoli / "L'Orientale" i n Neapel. / Elisabeth Lang / Textkompetenzen im ungarischen Germanistikstudium 233 / Der Beitrag berichtet über eine Untersuchung zur Textkompetenz ungarischer Germanistikstudierender und zieht Folgerungen für eine systematische Schreibförderung. / Elisabeth Lang hat ein Studium der Übersetzungswissenschaft i n der Sprachkombination / Deutsch-Englisch-Ungarisch sowie ein DaF-Wahlfachmodul an der Universität Wien abgeschlossen; seit 2006 ist sie ÖAD-Lektorin am Lehrstuhl für Germanistik der Westungarischen Universität/Campus Savaria i n Szombathely/Ungarn. / 4. Forschungsbericht / Sabine Dengscherz / Professionelles Schreiben in mehreren Sprachen. / Zur Entwicklung eines didaktischen Konzepts zur Förderung / von Transferpotentialen, Lernerautonomie und individuellen / Schreibstrategien 243 / Sabine Dengscherz war fünf Jahre als Lektorin an der Wirtschaftsuniversität i n / Budapest tätig. Ihre Promotion i n Deutsch als Fremdsprache untersucht die Rolle / des Sprachvergleichs im Sprachlernprozess. Sie unterrichtet als Lehrbeauftragte für / Deutsch als Fremdsprache am Zentrum für Translationswissenschaft und am Institut / für Germanistik der Universität Wien. / 5. Wiener Appell für eine mehrsprachige Universität 253 / 6. Rezensionen / Eun Young Ahn / Literarischer Kanon und Lesen in der Fremdsprache - / am Beispiel von Korea. München: Judicium, 2010. 259 / ( M i r i am Houska) / Ernst Schmiederer / Import/Export: Lauter Ausländer: Berichte aus nächster Nähe/ / Noch mehr Ausländer: Berichte aus der Ferne. / Klagenfurt: Wieser Verlag, 2011. 263 / (Hans-Jürgen Krumm) / Sabine Dengscherz / Spiegelübersetzung als Lernhilfe? / Ungarische Lokalkasus und deutsche Präpositionen: / Eine kontrastive Analyse mit empirischer Untersuchung / zu positivem und negativem Transfer bei ungarischen / Deutschlernenden und deutschsprachigen Ungarischlernenden. / Innsbruck: StudienVerlag, 2009. 265 / (Ilona Feld-Knapp)
Details
VerfasserInnenangabe: Hans-Jürgen Krumm und Paul R. Portmann-Tselikas (Hrsg.)
Jahr: 2011
Verlag: Innsbruck ; Wien [u.a.], StudienVerl.
Systematik: PN.TDF
ISBN: 978-3-7065-5084-0
2. ISBN: 3-7065-5084-9
Beschreibung: 268 S. : graph. Darst.
Beteiligte Personen: Krumm, Hans-Jürgen
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch