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Prinzipien der ethischen Ökonomie

Grundlegung der Wirtschaftsethik und der auf die Ökonomie bezogenen Ethik
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Koslowski, Peter
Verfasser*innenangabe: von Peter Koslowski
Jahr: 1988
Verlag: Tübingen, Mohr
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

 
 
AUS DEM INHALT: / 1. Ethische Ökonomie und Politische Ökonomie 1 / 1.1. Ethische Ökonomie als Theorie der ethischen Voraussetzungen der Wirtschaft und Wirtschaftsethik 3 / 1.2. Ethische Ökonomie als ökonomische Theorie des Ethischen oder auf die Ökonomie bezogene Ethik 4 / 1.3. Ethische Ökonomie als materiale Güterlehre und Kulturelle Ökonomik 4 / 2. Warum entsteht heute das Interesse an Wirtschaftsethik? 6 / 2.1. Wachsende Nebenwirkungen des Wirtschaftshandelns 7 / 2.2. Wiederentdeckung des Menschen 9 / 2.3. Normative Durchdringung der Wirtschaft als Komplement / ihrer Ausdifferenzierung 11 / 3. Überblick über den Aufbau des Buches 14 / 4. Fehlende Vermittlung von Ökonomie und Ethik in der Moderne ¿ / Ethische Ökonomie als postmoderne Ökonomie 15 / 1. Kapitel / Ökonomie, Ethik, Religion: Positive Theorie der Koordination selbstinteressierten Handelns / 1. Internalisierung von Nebenwirkungen und Einschluß von / Betroffenen als Kriterien gesellschaftlicher Koordination 20 / 2. Private Vices ¿ Public Benefits: das Gute als Nebenwirkung . 22 / 3. Ökonomieversagen 24 / 4. Ethik als Korrektiv von Ökonomieversagen 31 / 5. Religion als Korrektiv von Ethikversagen 37 / 6. Eigeninteresse, Unternehmensethik und Mitarbeitermotivation . 41 / 2. Kapitel / Ökonomie und Ethik I: Formale Ethik / 1. Ethik und Ökonomie: globale und lokale Maximierung 47 / 2. Vereinigung von Verallgemeinerung und Ausnahme: Ethik und Religion 56 / 3. Ökonomische, ethische, religiöse Rationalität: / zunehmende Entgrenzung des Selbst 59 / 3.1. Selbstliebe ¿ Gottesliebe ¿ Nächstenliebe: Die Transformationen und Koordinationen des Selbstinteresses bei Augustinus . / 3.2. Ökonomisierung des Ethischen und Religiösen? 63 / 4. Rationalität und Koordination 65 / 4.1. Die Apriorität des Rationalitätsprinzips 66 / 4.2. Formale und materiale Rationalität 70 / 5. Ethik als Form gesellschaftlicher Koordination 72 / 5.1. Entsprechung von ethischer Verallgemeinerung und Marktkoordination in der Formalität ihrer Gesetze 73 / 5.2. Die kantische Ethik als Lösung des Prisoner's Dilemma . 78 / 5.3. Formale Ethik als interne Vor-Koordination der ökonomischen Koordination des Preissystems 82 / 5.4. Vertiefung der gesellschaftlichen Koordination durch die Ethik 84 / 5.5. Ethik als Reduktion von Unsicherheit über das Entscheidungsverhalten der anderen und dessen Zusammensetzung zu sozialen Interaktionsmustern 86 / 6. Ethik und Religion als Steigerungsformen ökonomischer Rationalität und Koordination 89 / 6.1. Ethik als Erleidenkönnen der Wirkungen des eigenen Handelns 92 / 6.2. Ethik und Ökonomie in der Sicht der Verstehenden Soziologie 94 / 7. Formalität und Materialität 96 / 3. Kapitel / Ökonomie und Ethik II: Materiale Ethik / 1. Ethische und ökonomische Güterlehre / 1.1. Die Lehre vom höchsten Gut / 1.2. Die materiale Wertethik / 101 / 102 / 105 / 2. Werterleben und kulturelles Sinnverstehen 107 / 3. Nebenwirkungen zwischen Erfahrungen und Wertüberzeugungen, Sein und Sollen 110 / 4. Materiale Wertqualitäten und Grade des Öffentlichseins von Gütern 113 / 5. Ethik als Tugendlehre 118 / 5.1. Die Vertauschbarkeit von Mitteln und Zwecken und die Ökonomie der Sublimation 121 / 5.2. Sachgerechtigkeit und Gerechtigkeit als Tugend 125 / 6. Die Einheit der Ethik in Pflichtenlehre, Tugendlehre und Güterlehre 129 / 7. Alles, was wert ist, getan zu werden, ist wert, gut getan zu werden. / Oder: Das Gute als Vollkommenheit 133 / 4. Kapitel / Ökonomie und Kultur / 1. Kulturelle Ökonomik und Kulturphilosophie der Wirtschaft 138 / 2. Produktionskultur 141 / 3. Konsumkultur 142 / 4. Technischer Fortschritt und Veränderungen der Arbeitsgesellschaft. 144 / 5. Kunst und Wirtschaft 149 / 5. Kapitel / Ökonomie, Ethik, Entscheidungstheorie: Das Problem der / Beherrschung von Nebenwirkungen / 1. Das Gesetz der gewollten Nebenwirkungen in der Unternehmung . 154 / 2. Nebenwirkungen als Entscheidungsproblem 157 / 2.1. Unsicherheit über Handlungsfolgen in Ethik, Ökonomie und / Entscheidungstheorie 159 / 2.2. Probabilismus 162 / 2.3. Einwände gegen probabilistische Entscheidungskalküle 165 / 2.4. Das Prinzip der Handlung mit doppelter Wirkung (mit Nebenwirkungen) 168 / 6. Kapitel / Ökonomie und Ontologie / 1. Intentionale oder naturwissenschaftliche Wirtschaftsontologie? . 175 / 2. Die Undenkbarkeit eines objektiven allgemeinen Gleichgewichts und universellen Mechanismus 183 / 3. Die Marktwirtschaft als teleologischer Mechanismus 185 / 4. Allgemeines Gleichgewicht als transzendentales Ideal 188 / 5. Poietische Imagination des Neuen im Marktprozeß 193 / 6. Der Markt als gesellschaftlicher Diskurs und entelechialer Koordinationsprozeß 195 / 7. Subjektive Wertverwirklichung statt Wertsubjektivismus 197 / 8. Ethische Ökonomie oder subjektivistische Ökonomie als allgemeine Theorie menschlichen Handlens? 202 / 7. Kapitel / Wirtschaftsethik in der Marktwirtschaft / 1. Macht der »Konkurrenzmechanismus« Ethik überflüssig? 209 / 2. Moralität und Vorteil: die Kosten der Wirtschaftsethik 215 / 3. Grenzmoral 220 / 4. Sachgerechtigkeit 224 / 8. Kapitel / Tauschgerechtigkeit / 1. Sachgerechtigkeit des Tausches: Äquivalenzprinzip 228 / 2. Wie wird bestimmt, was jedem im Tausch zusteht? 229 / 2.1. Anschluß des faktischen Preises an den geltenden Preis 229 / a) Präsumption für den Marktpreis als gerechten Preis 232 / b) Anschluß des individuellen Preises an den Marktpreis: / individuelle Preisgerechtigkeit 233 / 2.2. Sachgerechtigkeit der Tauschsache: kein Tausch von Scheingütern 237 / 2.3. Wechselseitig vorteilhafter Tausch: kein Vermögensverlust eines der Tauschpartner 240 / 2.4. Tauschgerechtigkeit als Tugend 243 / a) Preisgerechtigkeit bei Innovationen 244 / b) Die Aufteilung der Konsumenten- und Produzentenrenten als Problem ethischer Billigkeit 246 / 2.5. Die Unvermeidlichkeit der Gerechtigkeitsfrage 250 / 3. Worin besteht der Verpflichtungsgrund, jedem im Tausch das Seine zu geben? 254 / 9. Kapitel / Theorie des gerechten Preises / 1. Historische Vorbemerkung: die Bedeutung der frühneuzeitlichen, / probabilistischen Lehre vom gerechten Preis 262 / 2. Naturrrecht und Naturwüchsigkeit in der Legitimation des Preissystems / 3. Was zeichnet das Preissystem vor anderen Formen der Preisfestsetzung aus? 270 / 4. Formale und materiale Bedingungen der Preisgerechtigkeit . 271 / 4.1. Vereinigung von Prozeß- und Strukturgerechtigkeit v 276 / 4.2. Zuteilung und Verteilung 278 / 5. Internationale Preisgerechtigkeit 281 / 6. Kriteriumsgerechtigkeit oder Kriterien der Gerechtigkeit? 284 / 6.1. Rawls' Kriterium eines Schleiers des Nichtwissens 284 / 6.2. Das utilitaristische Kriterium der Gesamtnutzenmaximierung . 286 / 6.3. Gerechtigkeit und Spiel: Hayek 291 / 6.4. Nozicks Kriterium des regelgemäßen Anspruchs 294 / 6.5. Vereinigung von Prozeß- und Zustandskriterien 295 / 7. Gerechtigkeit im Austausch mit der Natur 298 / Schluß / Sittlichkeit u n d Effizienz 303

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Koslowski, Peter
Verfasser*innenangabe: von Peter Koslowski
Jahr: 1988
Verlag: Tübingen, Mohr
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ISBN: 3-16-245319-4
2. ISBN: 3-16-245320-8
Beschreibung: IX, 339 S.
Schlagwörter: Wirtschaftsethik, Wirtschaftstheorie
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. Seiten 306-323
Mediengruppe: Buch