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Hacker-Manifest
VerfasserIn: Wark, McKenzie
Verfasserangabe: McKenzie Wark
Jahr: 2005
Verlag: München, Beck
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GP.BR Wark / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Wark ist Professor für Medienphilosophie in New York und deshalb sind seine Themen z.B. "Virtual Geography" oder die "Virtual Rebublic" des Netzes. Sein Hacker-Manifest ist auch keine Hackerfibel, sondern der Versuch, in 389 Absätzen (im Web gibt es das Manifest V.4 mit 59 §§) einer Welt mit Besitz- und Verteilungsungerechtigkeiten gerecht zu werden, in der die Produzenten, die Hacker, ihre zu Programmiercode geronnene Arbeitskraft an die Aufkäufer der Codes, sprich z.B. Microsoft, verkaufen. Wenn man so will, ist dies ein Versuch, die Marx'sche Produktions-, Eigentums-, und Mehrwerttheorie mitsamt ihren kritischen Implikationen auf die moderne informatorische Produktion zu übertragen: die Informatiker als Produzenten, die "Vektoralistenklasse" als neue Kapitalisten. Das Ideal des sich dem Verwertungsprozess entziehenden, autonomen Hackers mag der LINUX-Erfinder Torvalds sein, aber so konkret wird das Buch nicht, es bleibt abstrakt, wenngleich bonmotreich. Gut neben P. Himanen mit seiner "Hacker-Ethik" und L. Lessig mit "Code", aber nicht an deren Stelle.
Details
VerfasserIn: Wark, McKenzie
VerfasserInnenangabe: McKenzie Wark
Jahr: 2005
Verlag: München, Beck
Systematik: GP.BR
ISBN: 3-406-52875-9
Beschreibung: [240] S.
Originaltitel: A hacker manifesto
Fußnote: Aus dem Engl. übers.
Mediengruppe: Buch